Rauhnächte

Rauhnächte FAQ: Häufige Fragen, Ängste und Vorurteile

Häufige Fragen rund um die Rauhnächte

Die 12 Rauhnächte (Was sind die Rauhnächte?) sind eine Zeit des Rückzugs, der Reflexion und Besinnung. Symbolisch soll hier der Übergang vom Chaos in die Ordnung stattfinden – Innen wie auch Außen.

Um diese Zeit ranken sich jedoch auch viele (teils spirituelle) Mythen, die bei manchen Menschen Verunsicherungen und Ängste oder Vorurteile hervorrufen. All das möchte ich in diesem Beitrag etwas näher beleuchten, dir Antworten auf häufige Fragen geben und mögliche Unsicherheiten, Vorurteile oder Ängste (hoffentlich) entschärfen.

Mir ist wichtig, dass du dich sicher fühlst, keine Angst vor oder in den Rauhnächten hast und dir auch keinen unnötigen Stress oder Druck machst. Denn all das entspricht nicht dem Sinn und der Magie der Rauhnächte 💜

Inhaltsverzeichnis


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Dein Begleiter für die Rauhnächte

Das “Mein Rauhnächte Journal” ist ein Tagebuch zum Ausfüllen, mit dem du die Zeit zwischen den Jahren ganz für dich nutzen kannst, um Klarheit über deinen zukünftigen Weg zu finden und Geschehenes zu reflektieren. Auf über 100 Seiten erwarten dich stimmige Ideen, Rituale und mehr als 60 Fragen zur Selbstreflexion in den Rauhnächten.

Das Rauhnächte Journal unterstützt dich dabei, mit dem abzuschließen, was war, wieder mehr zu dir zu finden und dich für das kommende Jahr neu auszurichten.

Dazu bietet es ausreichend Platz, um persönliche Erlebnisse & Erkenntnisse für jede Rauhnacht festzuhalten. Am Ende entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch, dessen Erkenntnisse dich durch das kommende Jahr begleiten werden.

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Ich kenne mich mit den Rauhnächten nicht aus und weiß nicht was mich erwartet. Brauche ich Vorkenntnisse oder kann ich trotzdem mitmachen?

Nein, du brauchst keine Vorkenntnisse um die Rauhnächte für dich zu nutzen. Meiner Überzeugung nach geht es nicht darum, was irgendwann mal über die Rauhnächte erzählt wurde, sondern darum die Zeit für sich bzw. in diesem Fall für dich zu nutzen.

Ich kann nicht alles Unerledigte / Belastende vor den Rauhnächten auflösen, ist das schlimm?

Wir alle haben immer mal wieder Probleme vor der Brust, die wir nicht sofort lösen können. Das ist nicht schlimm, sondern menschlich. Es geht nicht darum alles perfekt zu machen, sondern um die positive Intention und darum, dass du in dieser Zeit so gut wie möglich für dich sorgst.

Ich schaffe es nicht pünktlich mit Beginn der Rauhnächte zu starten, kann ich auch später einsteigen?

Absolut. In meinem Buch “Mein Rauhnächte Journal*” verzichte ich, ebenso wie in meinem kostenlosen Rauhnächte Guide, bewusst auf den konkreten Bezug zu vorgegebenen Daten. Meiner Überzeugung nach kannst du jederzeit beginnen. Ich halte es weder für zielführend noch entscheidend, dass du dich an einem festgelegten Datum mit dir und einem bestimmten Thema, samt vorgeschriebener Rituale / Utensilien, beschäftigst. Es geht um dich und darum, dass du mit deinem Unterbewusstsein in Kontakt kommst und dich näher mit deinen Visionen, Ängsten und Zielen beschäftigst.

Die Rauhnächte sind schon vorbei, kann ich trotzdem räuchern / reflektieren / Rituale machen?

JA! Vermutlich wirst du an anderen Stellen anderes lesen. Ich kann dir jedoch aus eigener Erfahrung sagen, dass die Idee der Rauhnächte und die daraus resultierenden Impulse auch zu jeder anderen Zeit des Jahres gut tun und funktionieren. Die Energie rund um die Winterzeit und den Jahreswechsel eignet sich meiner Meinung nach jedoch besonders für tiefsinnige Themen geeignet.

Ich habe nicht zu jeder Rauhnacht genügend Zeit, ist das schlimm?

Nein, das ist nicht schlimm. Wenn du dir die Zeit nehmen kannst, dann nimmst du sie dir und wenn nicht, dann nimmst du sie dir an einem anderen Tag. So einfach ist das 🙂

Ich habe in einer Rauhnacht etwas Schlimmes geträumt (z.B. Tod, Krankheit usw.). Droht mir im dazugehörigen Monat Unglück?

Nein. Deine Träume können und werden deine Zukunft nicht vorhersagen oder bestimmen. Aus meiner Sicht sind die Träume in den Rauhnächten nicht wichtig, um die Zukunft vorherzusagen, sondern hilfreich um uns möglicherweise mit unserem Unterbewusstsein zu verbinden. Gewisse Themen lösen in uns Gefühle aus (z.B. sorgen Tod und Krankheiten oft für Ängste, aber eben auch für einen veränderten Blickwinkel). Wenn ich etwas Beängstigendes oder Schlimmes träume, versuche ich für mich subjektiv zu interpretieren, was der Traum mit mir zu tun hat / bei welchem Thema er mir neue Sichtweisen eröffnen kann. Welche Gefühle ruft er hervor? Was liegt unter diesen Gefühlen? Wovor habe ich Angst? Wie begegne ich dieser Angst? Wie will ich dieser Angst begegnen? Welche meiner Bedürfnisse sind erfüllt? Welche Themen sind in meinem Alltag gerade wichtig? Welche Themen sollen in Zukunft wichtig für mich sein?

Ich träume gar nichts / kann mich nicht an meine Träume in den Rauhnächten erinnern. Ist das schlimm?

Nein, auch das ist nicht schlimm. Unsere Träume können uns mit unserem Unterbewusstsein verbinden. Wenn du “nichts” träumst, dann ist das so. Vielleicht findest du für dich einen anderen Weg, dich mit deinem Unterbewusstsein zu verbinden (z.B. über Tarotkarten und Inspirationskarten).

Ich habe in einer Rauhnacht eine beängstigende Tarotkarte gezogen (z.B. der Tod, der Turm, der Gehängte). Droht mir im dazugehörigen Monat Unglück?

Nein. Tarotkarten und Inspirationskarten können und werden deine Zukunft nicht vorhersagen oder bestimmen. Hier gilt dasselbe, wie in Bezug auf beängstigende Träume. Für mich sind Tarotkarten wie ein guter Rat, ein neuer Impuls oder ein Wegweiser, mit deren Hilfe du dich mit deinem Unterbewusstsein verbinden kannst und eine Situation aus anderem Blickwinkel betrachten kannst. Es geht um das, was du mit der Karte verbindest und welche Schlüsse du daraus (für dich) ziehst.

Muss ich in den Rauhnächten räuchern?

Nein. Du musst weder in den Rauhnächten noch sonst in deinem Leben irgendwas tun, das jemand anderes dir sagt. Mache nur das, was dir gut tut und bei dem du dich wohlfühlst.

Muss ich auf eine bestimmte Art und Weise räuchern?

Nein. Auch hier gibt es sicher Menschen die anderer Meinung sind. Ich jedoch vertrete die Meinung, dass jeder Mensch so räuchern darf und soll, wie er*sie mag (Mehr zu den verschiedenen Räucherarten lesen). Nur die Risiken des Räucherns solltest du (insbesondere als Mensch ohne Vorkenntnisse) beachten.

Jede Rauhnacht beginnt um 00:00 Uhr / Mitternacht, muss ich die Rituale und das Räuchern dann machen?

Auch hier: Nein! Du musst absolut gar nichts und darfst alles 💜 In Überlieferungen geht man davon aus, dass jede Rauhnacht von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr geht. Wenn du dich daran halten möchtest, kannst du innerhalb dieser Zeit deine Rituale durchführen und räuchern. Also auch früh morgens oder am Nachmittag.

Ich habe vergessen meine Wünsche für das Rauhnächte Wunschritual zu verbrennen. Kann ich das nachholen?

Ja, das kannst du nachholen.

Ich habe alle Wünsche für das Rauhnächte Wunschritual (auf einmal) verbrannt, bringt das Unglück?

Nein, es bringt kein Unglück alle zu verbrennen. Irgendwann hat sich irgendjemand dieses Ritual erfunden, genauso wie viele Millionen andere Dinge erfunden wurden. Du kannst dich daran halten oder dein ganz eigenes Ding daraus machen.

Ich möchte meine Wünsche für das Rauhnächte Wunschritual nicht verbrennen. Kann ich was anderes machen?

Klaro! Was immer du magst. In meinem Buch “Mein Rauhnächte Journal*” teile ich eine Variante mit dir, bei der die vier Elemente mit in das Ritual einbezogen werden. Außerdem findest du im Buch passende Wunschzettel zum Ausschneiden. Eine Anleitung für die klassische Variante findest du hier.

Ich bin weder spirituell noch esoterisch, interessiere mich aber für Selbstreflexion. Kann ich die Rauhnächte so für mich nutzen?

Auf jeden Fall! Ich würde mich selbst ähnlich beschreiben und liebe die Rauhnächte. Für mich haben Rituale wie das Räuchern auch nicht per se etwas mit Spiritualität oder Esoterik zu tun. Ich sehe das Räuchern eher wie eine Mischung aus Kaminfeuer und Duftkerze 😅

Mein Buch “Mein Rauhnächte Journal*” (ab 9,99€, mehr zu den Inhalten erfährst du hier) unterstützt dich dabei, die Zeit zwischen den Jahren ganz für dich zu nutzen, um Klarheit für deinen zukünftigen Weg zu finden und Geschehenes zu reflektieren. Das Journal ist bewusst möglichst “unesoterisch” und neutral gehalten.


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