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Rauhnächte Themen und Fragen zur Selbstreflexion

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Die 12 Rauhnächte gelten als besonders magisch, heilsam und kraftvoll. 

Jede Rauhnacht ist einem Monat des neuen Jahres gewidmet und hat ein bestimmtes Thema. Es geht darum, Altes loszulassen, zu bereinigen, sich bewusst zu werden, zu reflektieren und auf der anderen Seite neu auszurichten, Kraft zu schöpfen und zu manifestieren.

Im Folgenden findest Du für jede Rauhnacht und somit für jeden Monat des neuen Jahres ein wenig zum Thema der jeweiligen Nacht, sowie Fragen zur Selbstreflexion und Ideen für ein passendes Ritual in dieser Nacht.

Weiterführende Artikel:

Rauhnächte Themen & Fragen

Die 1. Rauhnacht findet in der Nacht vom 24.12. auf den 25.12. statt und steht symbolisch für den Monat Januar. 

Hast du für Ordnung gesorgt, alles aufgeräumt, entrümpelt und alle Arbeiten abgeschlossen? Falls nicht kann das die erste wichtige Handlung an diesem Tag für dich sein, weil Unordnung im Außen auch für Unordnung im Innen sorgt und Chaos anzieht. Das Chaos im Außen verhindert klare Gedanken und eine fokussierte Ausrichtung.

Thematisch geht es um die Basis und die Grundlagen (für das neue Jahr) und den Frieden, den du schaffen kannst, den gleichzeitig aber auch ganz generell ein Neuanfang bringen kann.

Fragen zur Selbstreflexion für die 1. Rauhnacht:

  • was bringt dein Fundament aus dem Gleichgewicht?
  • Was möchte geheilt werden?
  • Wie kannst du Frieden stiften und finden?
  • Welche Samen kannst und willst du für deine Zukunft säen?
  • Was möchtest du im neuen Jahr erreichen? 
  • Was möchtest du im alten Jahr lassen?
  • Wie begegnest du deinen Ahnen?
  • Herrscht Frieden mit deiner Familie?

Ritualideen speziell für die 1. Rauhnacht:

  • zünde eine Kerze für den Frieden und das Licht im neuen Jahr an
  • säe symbolisch einen Samen einer Pflanze die für den Neubeginn steht (z.B. Lorbeere, Weißdorn oder Minze)
  • du kannst auch eine dieser Pflanzen verräuchern

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 2. Rauhnacht findet in der Nacht vom 25.12. auf den 26.12. statt und steht symbolisch für den Monat Februar. 

Thematisch geht es um die Stille in dir. 

Fragen zur Selbstreflexion für die 2. Rauhnacht:

  • Was hörst du, wenn du ganz still bist?
  • Was möchte tief in dir aufgelöst werden?
  • Was möchte in der Stille gesehen werden?
  • Was liegt hinter all dem Lärm verborgen (z.B. in Bezug auf deine “lauten” Gedanken)
  • Was in dir darf wachsen, aus der Stille ans Licht kommen, geerntet werden?
  • Welche tief verborgenen Wünsche hast du?

Ritualideen speziell für die erste Rauhnacht:

  • mache eine Meditation
  • sei still 
  • schau genauer hin

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 3. Rauhnacht findet in der Nacht vom 26.12. auf den 27.12. statt und steht symbolisch für den Monat März.

Thematisch geht es um dein offenes Herz und die Wunder, die du so vollbringen UND sehen kannst.

Fragen zur Selbstreflexion für die 3. Rauhnacht:

  • Wie fühlt sich dein Herz an? Kannst du es spüren? Vielleicht sogar hören? Dich mit ihm verbinden?
  • Wie fühlst du dich, wenn dein Herz ganz offen ist? Was ist dann anders?
  • Was erfüllt dich aus tiefstem Herzen?
  • Was lässt dein Herz strahlen? Was bereitet dir Freude?
  • Wie kannst du dein Herz öffnen?
  • Wer oder was hält dich davon ab, dein Herz zu öffnen oder deinen Herzenswunsch zu leben?
  • Welche Menschen erfüllen dein Herz mit Freude?
  • Welche Menschen liebst du von ganzem Herzen?
  • Wem bist du von Herzen dankbar?
  • Wofür bist du von Herzen dankbar?

Ritualideen speziell für die 3. Rauhnacht:

  • mache Yogaübungen, um deinen Brustraum zu öffnen
  • mache eine Meditation für dein Herz
  • übe dich heute in Dankbarkeit

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 4. Rauhnacht findet in der Nacht vom 27.12. auf den 28.12. statt und steht symbolisch für den Monat April.

Heute ist außerdem ein Schlüsseltag, an dem du negative Energie beispielsweise durch kleine Opfergeschenke ausgleichen können sollst. Mehr zu den Opfergaben liest du in meinem Artikel “Welche Rituale zu den Rauhnächten?“.

Thematisch steht an diesem Tag die (energetische) Reinigung und die Auflösung im Fokus. Für all das, was dich im Jetzt und in der Zukunft daran hindert, aufzubrechen und dich zu verändern. Das Alte darf nun losgelassen werden, damit Neues wachsen kann.

Fragen zur Selbstreflexion für die 4. Rauhnacht:

  • Was möchtest du jetzt sofort loslassen?
  • Was möchtest du verändern?
  • Welche Glaubenssätze, Muster, Strukturen und Ausreden dienen dir nicht mehr und dürfen gehen?
  • Was kannst du dafür tun, auch alles andere, das dir nicht mehr dient, loslassen zu können? 
  • Was belastet dich und wie kannst du das bereinigen?
  • Welchen seelischen Ballast lässt du im alten Jahr zurück?
  • Wohin möchtest du deinen Fokus in Zukunft richten?

Ritualideen speziell für die 4. Rauhnacht:

  • sofern es in den letzten Tagen etwas Negatives gab, schreib alles auf einen Zettel und verbrenne ihn.
  • Setze dir frische, positive Intentionen. Für jetzt und für deine Zukunft.
  • räuchere deine Räume mit reinigendem Räucherwerk aus, um Altes loszulassen. Trage dabei am besten weiße Kleidung oder gleich besser gar nichts 😉 So können die negativen Energien nicht an deiner Kleidung anhaften. (passendes Räucherwerk findest du hier)
  • Wenn du bisher nicht entrümpelt hast: TU ES HEUTE! Befreie dich von altem Ballast

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 5. Rauhnacht findet in der Nacht vom 28.12. auf den 29.12. statt und steht symbolisch für den Monat Mai.

Der 29.12. steht thematisch im Fokus der Selbstannahme und (Selbst)Freundschaft. 

Fragen zur Selbstreflexion für die 5. Rauhnacht:

  • Kannst du dich annehmen wie du bist und aus vollem Herzen “Ja” zu dir sagen?
  • Was brauchst du, um dich anzunehmen und lieben zu können?
  • Wo bist du zu streng zu dir?
  • Wie kannst du dir vergeben?
  • Bist du dir ein/e gute/r Freund/in?
  • Welche Freundschaften sind dir wichtig?
  • Bei wem könntest du dich mal wieder melden?
  • Gibt es eine (vergangene) Freundschaft, die dich immer noch belastet? Was brauchst du hier, um loslassen und vergeben zu können?

Ritualideen speziell für die 5. Rauhnacht:

  • schreibe auf, auf welche deiner Taten du stolz bist und was du gut gemacht hast
  • übe dich in Selbstliebe – was immer das für dich bedeuten kann
  • schreibe auf, was du an dir magst

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 6. Rauhnacht findet in der Nacht vom 29.12. auf den 30.12. statt und steht symbolisch für den Monat Juni.

Zur 6. Rauhnacht geht es um die Selbstfürsorge. Nutze die heilende Kraft der Rauhnächte und mache dir ein Geschenk. Selbstfürsorge meint auch Vergebung.

Fragen zur Selbstreflexion für die 6. Rauhnacht:

  • Wie kannst du für dich sorgen?
  • Wie sorgst du für dich?
  • Wann hast du dir das letzte Mal etwas Gutes getan?
  • Nimmst du dich selbst genug wichtig und ernst?
  • Gibt es noch etwas zu bereinigen? Etwas Ungeklärtes? Ein Streit? Eine Entschuldigung? Ein Danke? Kümmere dich darum
  • Gibt es noch etwas zu beenden oder zu vergeben? Dir oder anderen?

Ritualideen speziell für die 6. Rauhnacht:

  • sorge heute für dich und tue dir etwas Gutes.
  • schreibe auf einen Zettel all das auf, das du loslassen/vergeben und nicht mit in das neue Jahr nehmen möchtest
  • mache eine Meditation zum Thema Vergebung oder Selbstfürsorge

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 7. Rauhnacht findet in der Nacht vom 30.12. auf den 31.12. statt und steht symbolisch für den Monat Juli.

Zur 7. Rauhnacht kurz vor dem Jahreswechsel geht es um das Loslassen, Vorbereitungen für das neue Jahr und deinen zukünftigen Weg. Räume den Weg frei für das, was kommt.

Fragen zur Selbstreflexion für die 7. Rauhnacht:

  • Was wünschst du dir?
  • Was willst du verändern?
  • Welche Ziele und Visionen hast du?
  • Was kannst du dafür tun, dass das neue Jahr gut für dich wird?
  • Wie kannst du dein Leben feiern?

Ritualideen speziell für die 7. Rauhnacht:

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 8. Rauhnacht findet in der Nacht vom 31.12. auf den 01.01. statt und steht symbolisch für den Monat August.

Es geht um den Beginn des neuen Jahres, deine neue Ausrichtung und die Entscheidungen, die du triffst und die deinen zukünftigen Weg gestalten werden.

Fragen zur Selbstreflexion für die 8. Rauhnacht:

  • Wo spürst du den Neubeginn? 
  • Welche konkreten Ziele hast du, für deinen Neubeginn?
  • Wie kannst du das neue Jahr noch spezieller begrüßen und segnen?

Ritualideen speziell für die 8. Rauhnacht:

Ich wünsche dir einen tollen Übergang in das neue Jahr!

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 9. Rauhnacht findet in der Nacht vom 01.01. auf den 02.01. statt und steht symbolisch für den Monat September.

Du kommst so langsam im neuen Jahr an und die Energien werden wieder hoch gefahren. Das alte Jahr ist gerade beendet und das neue steht in den Startlöchern. 

Zur 9. Rauhnacht geht es darum, genau jetzt die eigenen Kräfte zu nutzen, das innere Licht zum strahlen zu bringen und ihm zu folgen. 

Fragen zur Selbstreflexion für die 9. Rauhnacht:

  • Wie und womit kannst und willst du dein Licht in die Welt bringen?
  • Wie kannst du dich mit deinem inneren Strahlen verbinden?
  • Wo fehlt dir noch Licht?

Ritualideen speziell für die 9. Rauhnacht:

  • zünde eine goldene Kerze als Symbol für dein inneres Licht an
  • mache eine Meditation für dein Kronenchakra und/oder eine Lichtmeditation

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 10. Rauhnacht findet in der Nacht vom 02.01. auf den 03.01. statt und steht symbolisch für den Monat Oktober.

In Rauhnacht 10 geht es nun darum, Klarheit und Sinnhaftigkeit im Leben zu finden und deine Vision für das neue Jahr ganz klar zu verdeutlichen.

Fragen zur Selbstreflexion für die 10. Rauhnacht:

  • Was möchtest du im neuen Jahr tun?
  • Wie sind deine Visionen?
  • Wo willst du hin?
  • Wofür lebst du?
  • Welchen Sinn gibst du deinem Leben?

Ritualideen speziell für die 10. Rauhnacht:

  • mache eine Meditation zur Visionssuche
  • formuliere und manifestiere deine Visionen ganz klar

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 11. Rauhnacht findet in der Nacht vom 03.01. auf den 04.01. statt und steht symbolisch für den Monat November.

Der November ist der Monat des Abschieds und so geht es auch in Rauhnacht 10 genau darum. Abschied bedeutet immer auch Neuanfang. Wenn etwas geht, wird Platz für Neues geschaffen.

Fragen zur Selbstreflexion für die 11. Rauhnacht:

  • An was hältst du noch fest, das du eigentlich loslassen solltest?
  • Was zählt wirklich?
  • Was hat über den Tod hinaus Bestand für dich?
  • Was haben dich die bisherigen Abschiede gelehrt?
  • Wohin fließt deine Energie?

Ritualideen speziell für die 11. Rauhnacht:

  • nimm in einem Ritual Abschied von jemandem oder etwas, das dir nicht (mehr) gut tut
  • überlege dir, was du in die Welt bringen möchtest, das über den Tod hinaus bestehen bleibt

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, einen der Wünsche zu verbrennen.

Die 12. und letzte Rauhnacht findet in der Nacht vom 04.01. auf den 05.01. statt und steht symbolisch für den Monat Dezember.

Zur letzten Rauhnacht fließt alles zusammen und wird zum großen Ganzen manifestiert. Heute werden alle limitierenden Gedanken und Fesseln endgültig gesprengt.

Wie schon am 28.12. zur 4. Rauhnacht ist auch heute eine sogenannte “Schlüsselnacht”, an der du Negatives auflösen/bereinigen kannst.

Fragen zur Selbstreflexion für die 12. Rauhnacht:

  • Was kannst du für dich mitnehmen?
  • Wo braucht es noch etwas mehr Aufmerksamkeit?
  • Was belastet dich noch?
  • Wie ist es dir ergangen? 
  • Was kannst du für dich mitnehmen?
  • Was hast du gelernt? 
  • Was konntest du loslassen?
  • Welche Entscheidungen hast du getroffen?

Ritualideen speziell für die 12. Rauhnacht:

  • genieße die letzte Nacht mit einem schönen Ritual, einer Meditation und/oder einer Räucherung

Notiere dir außerdem deine Erkenntnisse, Gedanken, Träume und alles, was dir sonst wichtig ist. Wenn du das Wunschritual machst (lies hier mehr dazu) vergiss nicht, deinen vorletzten Wunsch zu verbrennen.

Die Rauhnächte sind vorbei. Die Nacht (der Wunder) vom 05.01. auf den 06.01. zum Dreikönigstag zählt nicht mehr dazu und hat ist doch wunderbar, um einen Abschluss zu finden.

Wenn du das Wunschritual (hier mehr dazu) gemacht hast, dann entfalte heute feierlich deinen letzten Wunsch. Das ist der Wunsch, der zu deiner Aufgabe gehört und den du dir erfüllen kannst. Deine Möglichkeit, für dich zu sorgen. 

Nutze den Abend/die Nacht um die Rauhnächte abzuschließen und zu reflektieren.

Fragen zur Selbstreflexion für die Nacht der Wunder:

Lies dir deine Aufzeichnungen noch einmal durch: 

  • Gibt es ein Thema, das in den Rauhnächten und deinen Aufzeichnungen immer wieder aufkam? Was sagt dir das?
  • Was hast du gelernt?
  • Was konntest du loslassen?
  • Welche Entscheidungen hast du getroffen?
  • Wie fühlst du dich?
  • Ist etwas Besonderes passiert?
  • Was wird dir besonders in Erinnerung bleiben?

Ideen für dein Ritual der Nacht der Wunder:

  • nimm dir Zeit, deine Aufzeichnungen durchzugehen und wichtige Dinge zu markieren oder nochmal extra heraus zu schreiben
  • fasse deine Gedanken zu den vergangenen Rauhnächten in maximal ein bis zwei Sätzen zusammen
  • gibt es ein Wort, eine Farbe, ein Tier, eine Pflanze oder einen Duft, die/der dich an die Rauhnächte erinnert? Vielleicht besorgst du dir etwas, das dich an deine Vision(en) erinnert und dich auf deinem Weg bestärkt (z.B. ein Foto des Tiers, die Pflanze zum Räuchern oder ggf. sogar für einen Tee o.ä. wenn sie nicht giftig ist, ein Armband oder eine Kerze mit der Farbe an die du denkst usw.)

Ich wünsche dir, dass dich der Zauber der Rauhnächte durch das neue Jahr begleitet. Nimm dir auch in Zukunft immer mal wieder Zeit, zum meditieren, um inne zu halten, zu reflektieren und das ein oder andere Ritual durchzuführen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Neumondritual zur Manifestation oder einem Vollmondritual zum Loslassen?

Besondere Buchempfehlungen*

Quellen:
– Sigrid Früh: Rauhnächte. Märchen, Brauchtum, Aberglaube*, Verlag Stendel, Waiblingen 1998
– Elfie Courtenay: Rauhnächte: Die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren: Alte Bräuche und magische Rituale für sich entdecken*, HEYNE Verlag, München 2013
– Vera Griebert-Schröder und Franziska Müritz: Die Rauhnächte als Quelle der Ruhe und Kraft – Der praktische Begleiter für mehr Energie im neuen Jahr*, Irisiana Oktober 2014
– Reinhardt Stiehle: Das Rätsel der Rauhnächte*, Chiron Verlag, Tübingen 2011
– Nadine Stegelmeier: Rauhnächte: Die schönsten Rituale*, camino, 2018
– Sandra Waldermann-Scherhak: Rauhnacht-Rituale für Frauen: Eine spirituelle Bewusstseinsreise durch die zwölf Nächte*, Darmstadt 2017
– Alexa Szeli: Der alte Pfad und die Rauhnächte*, 2019
– Emil Bock: Der Kreis der Jahresfeste*, Stuttgart 1978

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