Naturspiritualität Rauhnächte Rituale Selbstreflexion

Rauhnächte Themen und Fragen zur Selbstreflexion

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Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen, sowie Schmerzpatient*innen und Suchtkranken können Achtsamkeitsübungen ein „Trigger“ (Auslöser) sein und infolgedessen Krankheitssymptome auslösen / verstärken.
Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal zu halten. Mehr über Risiken und Nebenwirkungen lesen.

Alle auf dieser Seite enthaltenen Empfehlungen und Hilfsansätze stellen keine Heilbehandlung, kein Heilversprechen und keine Diagnose dar. Sie ersetzen keine ärztliche, psychologische oder psychotherapeutische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Alle Aussagen und Empfehlungen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und meinem aktuellen Wissensstand. Meine subjektiven Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Allgemeingültigkeit.

Schau, was du für dich mitnehmen kannst, lass dich inspirieren und geh deinen eigenen Weg.

Themen des Artikels

In diesem Artikel erzähle ich dir mehr dazu, welche Themen die Rauhnächte haben und teile passende Fragen zur Selbstreflexion mit dir. Das Ganze ist bewusst losgelöst von den traditionellen Sichtweisen rund um die Rauhnächte. Wenn du noch nicht weißt, was die Rauhnächte überhaupt sind und worum es hier geht, schau doch erst mal hier vorbei.

Welche Themen haben die Rauhnächte?

Als ich 2013 auf einem Workshop erstmals mit der Magie der Rauhnächte in Kontakt kam lernte ich, dass jede Rauhnacht nicht nur einem Monat im neuen Jahr zugeordnet wird, sondern auch ein bestimmtes Thema hat. Anfänglich hielt ich mich an das Gelernte.

Ich dachte, die Themen der Rauhnächte seien allgemeingültig festgelegt. Jedoch konnte ich bisher keine Belege dafür finden, dass es eine traditionelle thematische Zuordnung gibt bzw. welches Thema ursprünglich zu welcher Rauhnacht gehört.

Für mich fühlte sich der vorgegebene thematische Ablauf (der insgesamt weit verbreitet zu sein scheint) nie ganz stimmig an. Erst in diesem Jahr fand ich den Mut, meinen eigenen Weg einzuschlagen, mich von traditionellen Herangehensweisen zu lösen und thematisch neu und für mich stimmig auszurichten.

Mir war wichtig, dass es einen roten Faden gibt, der sich durch die 12 Rauhnächte zieht. Für mich ist dieser rote Faden die innere Einkehr, Reflexion und Selbstfindung in dieser Zeit. Die von mir gewählten Themen der Rauhnächte stellen einen Prozess der Selbstfindung dar (vom Bewusstwerden, über das Fühlen,  zur Dankbarkeit, zum Loslassen, zur Stille) und orientieren sich gleichzeitig an der Energie des jeweiligen Monats.

Für mich haben die Rauhnächte die folgenden Themen:

  1. Rauhnacht Vergangenheit & Zukunft (Januar)
  2. Rauhnacht Reinigung (Februar)
  3. Rauhnacht Lebensfreude (März)
  4. Rauhnacht Kreativität (April)
  5. Rauhnacht Neubeginn (Mai)
  6. Rauhnacht Wachstum (Juni)
  7. Rauhnacht Fülle (Juli)
  8. Rauhnacht Ernte (August)
  9. Rauhnacht Dankbarkeit (September)
  10. Rauhnacht Ordnung (Oktober)
  11. Rauhnacht Loslassen (November)
  12. Rauhnacht Stille (Dezember)

Fragen zur Selbstreflexion für jede Rauhnacht

Im Folgenden findest du je eine Frage, die thematisch zur jeweiligen Rauhnacht passt. Du willst tiefer gehen und suchst mehr Inspiration für die Rauhnächte? Dann schau dir mein Buch “Mein Rauhnächte Journal*” an. Im Buch leite ich dich mit über 60 Fragen zur Selbstreflexion und zahlreichen Ritualideen zur inneren Einkehr durch die Rauhnächte.

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