Naturspiritualität Rauhnächte Rituale

Vorbereitungen für die Rauhnächte

HinweisDisclaimer
Dieser Beitrag gehört zur Artikel-Reihe "Der große Rauhnächte Guide". Der Text enthält mit einem * markierte Partnerlinks d.h. wenn ihr den Links folgt und Waren erwerbt, erhalte ich ggf. eine Provision. Mehr dazu findet Ihr in den Datenschutzrichtlinien und bei der Werbekennzeichnung
Alle auf dieser Seite enthaltenen Empfehlungen und Hilfsansätze stellen keine Heilbehandlung, kein Heilversprechen und auch keine Diagnose dar. Sie ersetzen keine ärztliche, psychologische oder psychotherapeutische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Alle Aussagen und Empfehlungen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und meinem aktuellen Wissensstand. Meine subjektiven Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Allgemeingültigkeit. Schau, was du für dich mitnehmen kannst, lass dich inspirieren und geh deinen eigenen Weg. Beachte in Bezug auf Meditationen & Yoga bitte auch die Risiken und Nebenwirkungen.

Die 12 Rauhnächte (Was sind die Rauhnächte?) sind eine Zeit des Rückzugs, der Reflexion und Besinnung. Symbolisch soll hier der Übergang vom Chaos in die Ordnung stattfinden – Innen wie auch Außen. Welche Vorbereitungen für die Rauhnächte sind sinnvoll? Das erfährst du in diese Artikel.

Zu den Rauhnächten soll alle Arbeit ruhen, nicht nur im beruflichen Sinne, sondern auch im privaten Bereich. Man ging früher davon aus, dass einem sonst Unheil drohe.

Entsprechend dieses Leitgedankens gibt es einige Empfehlungen, was du bis spätestens zum 24.12., besser noch bis zur Wintersonnenwende, erledigt und abgeschlossen haben “solltest”.

Ich sehe das so: die Rauhnächte sind eine schöne Gelegenheit für mich, um mich zurück zu ziehen, mein Jahr Revue passieren zu lassen und in mich zu horchen, was mir (auch für das kommende Jahr) wichtig ist. So empfinde ich einige dieser abergläubischen Empfehlungen durchaus als Inspiration und Hilfe, um diese Zeit WIRKLICH für mich zu nutzen. Schau, was für dich passt!

Insgesamt ist es hilfreich, sich so vorzubereiten, dass du ganz mit dir und bei dir sein und eine Zeit in Ruhe verbringen kannst.

Ich schreibe mir zu den Rauhnächten übrigens ALLES auf, das für mich relevant erscheint. Dazu zählen meine Träume, auffällige Begegnungen mit Tieren, Pflanzen, Federn und Menschen, alles das mich ärgert oder erfreut, Erlebnisse, Beobachtungen, Erkenntnisse, Sorgen, sowie z.B. welche Tarotkarte ich gezogen habe, welcher Edelstein mich besonders anspricht, welches ätherische Öl ich an welchem Tag mag usw.

Weiterführende Artikel:

Was du vor den Rauhnächten erledigen solltest

Der Abschluss der folgenden Dinge als Vorbereitung kann dabei helfen, zu den Rauhnächten zur Ruhe zu kommen:

  • Schulden und Rechnungen begleichen
  • den Haushalt säubern und aufräumen
  • Wäsche waschen / Bügeln & in den Schrank räumen
  • Haare und Fingernägel schneiden
  • alle Besorgungen erledigen (auch z.B. den Wocheneinkauf)
  • alles, was dir auf dem Herzen liegt klären (Unausgesprochenes, Probleme, Streitigkeiten etc.)
  • Geliehenes zurück geben
  • keine (geschäftlichen/belastenden) Termine machen
  • Urlaub nehmen
  • Dinge vorplanen/vorarbeiten, um wirklich nicht zu arbeiten und in die Stille dieser Zeit eintauchen zu können

Hilfreiche Vorbereitungen für die Rauhnächte können sein:

Besondere Buchempfehlungen*

Quellen:
– Sigrid Früh: Rauhnächte. Märchen, Brauchtum, Aberglaube*, Verlag Stendel, Waiblingen 1998
– Elfie Courtenay: Rauhnächte: Die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren: Alte Bräuche und magische Rituale für sich entdecken*, HEYNE Verlag, München 2013
– Vera Griebert-Schröder und Franziska Müritz: Die Rauhnächte als Quelle der Ruhe und Kraft – Der praktische Begleiter für mehr Energie im neuen Jahr*, Irisiana Oktober 2014
– Reinhardt Stiehle: Das Rätsel der Rauhnächte*, Chiron Verlag, Tübingen 2011
– Nadine Stegelmeier: Rauhnächte: Die schönsten Rituale*, camino, 2018
– Sandra Waldermann-Scherhak: Rauhnacht-Rituale für Frauen: Eine spirituelle Bewusstseinsreise durch die zwölf Nächte*, Darmstadt 2017
– Alexa Szeli: Der alte Pfad und die Rauhnächte*, 2019
– Emil Bock: Der Kreis der Jahresfeste*, Stuttgart 1978

Hinterlasse einen Kommentar

Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Verarbeitung deiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden.