Über mich

Wer ist „Frau Achtsamkeit“?
Ich heiße Sandra, bin Anfang 30 und komme aus Wuppertal. Seit 1998 bin ich im Internet „zuhause“ und habe mein Hobby vor einigen Jahren zum Beruf gemacht. Seit 2010 arbeite ich als freiberufliche Onlineredakteurin. Nebenbei habe ich mein Abitur nachgeholt und mich Ende 2014, nach zwei großen Schicksalsschlägen, dazu entschlossen, mein Leben nicht, wie bisher, für andere zu leben, sondern für mich und im Gesamtem gesünder und achtsamer zu werden.

Seit dem habe ich aufgehört zu rauchen, mit dem Sport angefangen, von Vollzeit zu Teilzeit gewechselt, bin vom „Allesesser“ auf eine pflanzliche Ernährung umgestiegen und kümmere mich immer mehr um mich selbst und darum, meine Träume zu verwirklichen. Wer mich schon länger kennt, mich ein Stück begleitet oder z.B. alte Artikel von mir liest, wird diese Entwicklung bemerken.

Was soll das hier?
Mit diesem Blog möchte ich der Achtsamkeit in meinem Leben einen größeren Raum bieten und andere Menschen einladen, mich auf diesem Weg ein Stück zu begleiten. Hauptsächlich möchte ich Erfahrungen, Tipps & Tricks teilen, inspirieren, Mut mit meiner Geschichte machen und zum Nachdenken anregen. Ich bin keine Expertin, sondern einfach „irgendjemand“, der seine Geschichte, samt der eigenen Erfahrungen und Experimente, teilt und sich mit diesem Thema seit 2006 beschäftigt.

Für mich bedeutet Achtsamkeit vor allem, den Blick auf das zu richten, was MIR gut tut und was mich glücklich macht. Bis dahin ist es noch ein ganzes Stück. Ich kämpfe mit großer Unachtsamkeit, manchen Ängsten und generellen gesellschaftlichen Stolpersteinen. Aber genau das mag ich. All die Umwege und Abzweigungen. Weil man von Ihnen lernen und gestärkt aus ihnen hervor gehen kann.

Mein Ziel ist es nicht, ein perfekter Mensch zu werden. Ich halte nichts von dem, in diesen Zeiten so oft propagierten, Selbstoptimierungswahn. Mir geht es um mich und darum mein Leben so zu leben, wie es mir gefällt und gut tut. Ich möchte lernen bzw. auch FÜHLEN, dass ich an erster Stelle stehe und niemand außer mir selbst bestimmen kann, welche Wege ich einschlage. Ich möchte achtsamer sein und „in mir ruhen“.