Rituale Soulspiration


Schöne Inspirationskarten und Tarotkarten

Hinweis
Dieser Artikel enthält Werbung und mit einem * markierte Partnerlinks d.h. wenn ihr den Links folgt und Waren erwerbt, erhalte ich ggf. eine Provision. Mehr dazu findet Ihr in den Datenschutzrichtlinien und bei der Werbekennzeichnung.

Wahrscheinlich geht oder ging es vielen von euch wie mir früher: bei dem Begriff “Orakelkarten” oder “Tarotkarten” schrie mein Gehirn SOFORT: “Fake. Betrug. Wahrsager-Bullshit!“. Und ja, es gibt sie, die Quacksalber, die die Karten nutzen, um anderen Menschen die vermeintliche Zukunft vorherzusagen und das Geld aus der Tasche zu ziehen (aber es gibt deutlich mehr Menschen, die die Karten achtsam nutzen!).

Genau dieses Vorurteil sorgte dafür, dass mein erstes Tarotkarten-Set*, das ich mir 2006 in einem Anflug großer Neugierde selbst gekauft hatte, in meinem Schrank versauerte.

Mit den Vorurteilen gegenüber Orakelkarten ist es letzten Endes wie bei Heilkräutern oder dem Räuchern. Das, was uns alltäglich und vertraut ist (z.B. Heilkräuter als Tee oder das Räuchern von Weihrauch in der Kirche) hinterfragen wir nicht, aber sobald Vertrautes in anderem Gewand auftaucht, ist es uns suspekt.

Wofür Tarotkarten legen?

Für mich sind Tarotkarten wie ein guter Rat, ein neuer Impuls oder ein Wegweiser, mit deren Hilfe ich mich mit meinem Unterbewusstsein verbinden kann und eine Situation aus anderem Blickwinkel betrachten kann. Es geht um das, was ich mit der Karte verbinde und welche Schlüsse ich daraus (für mich) ziehe. Die Karten sollen Unterbewusstes ins Bewusstsein rücken.

Mittlerweile habe ich einige unterschiedliche Orakel-/Tarot- und Inspirationskarten Sets und nutze sie gern in Situationen, in denen ich Inspiration benötige, mich nicht entscheiden kann oder nicht weiter weiß. Auch zu den Rauhnächten, Vollmond– oder Neumondritualen sind sie zur Inspiration mit dabei.

Schöne Inspirationskarten & Orakelkarten

Weitere Kartendecks*

Hinterlasse einen Kommentar