Tschüss, Panikattacken! – Wie ich meine Panikattacken selbst therapiert habe

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! - Philosophin! - Tiefgängerin! Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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19 Antworten

  1. Lala sagt:

    Danke für diesen wundervollen Beitrag.
    Mir kamen beim Lesen wirklich die Tränen, weil ich mich genau so fühle, mit meinen Panikattacken. Ich hoffe, ich schaffe es genau wie du, sie zu überwinden und endgültig los zu werden.

  2. Myriam sagt:

    Habe gerade eine Panikattacke gehabt… ich glaube sie ist beim lesen verschwunden..Danke und alles liebe

  3. Merle sagt:

    Liebe Frau Achtsamkeit,
    ich habe gerade Deinen Artikel über Panikattacken gelesen und bin fasziniert davon zu lesen, dass Dir die Atemübungen offenbar so sehr geholfen haben. Ich werde da selber disziplinierter vorgehen müssen 😉 . Außerdem Kompliment zu Deinem Blog insgesamt, er gefällt mir wirklich gut! Liebe Grüße, Merle

  4. Ertan sagt:

    Ich kann jedem der akute Panikattacken hat dieses Buch empfehlen:

    https://amzn.to/2QB6PaM

    Da geht es darum, dass wir Panikattacken wie auch hier steht loslassen müssen.
    Keine Durchhaltestrategie, keine Konfrontationsstrategie, keine Muskelentspannungs/Atemübungen (seien wir ehrlich, mit den Atemübungen verstärkt sich alles nur, da man sich extrem auf den Körper und seine Symptome konzentriert).

    Das Buch ist einfach klasse.

  5. Nora sagt:

    Seit einiger Zeit leide ich unter Panikattacken. Ich finde es unerträglich und bin daher auf der Suche nach einer Lösung. Ich werde definitiv einen Psychologen suchen und dazu werde ich mich auf jeden Fall deine Bücher bemerken! Danke für deine Tipps!

  6. Markus Lange sagt:

    Frau Achtsamkeit, erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg. Auch ich habe seit Kindertagen Angst vor dem Tod. Sobald meine Eltern das Haus verließen, hatte ich Angst, dass sie einen Autounfall haben und sterben. Diese Todesangst hat lange in mir still geschlummert bis ein schwerwiegendes Erlebnis, diese wieder zum Ausbruch brachte. Lange bestimmen Panikattacken und diese Angststörung mein Leben. Aber mittlerweile habe ich es im Griff und mache zudem noch eine Verhaltenstherapie und bin voller Zuversicht. Liebe Grüße, Markus

  7. Lisa sagt:

    Unglaublich aber wahr. Ich fühle mich 1:1 Wie du es getan hast und ich werde auf jeden Fall deine Ratschläge befolgen und hoffe dass ich damit genauso erfolgreich sein werde wie du.
    Danke für den tollen Beitrag!

  8. Le sagt:

    Danke für deine offene Darbietung. Ich habe ähnliche Symptome und stehe noch am Anfang meines Wege. Ich schöpfe unheimlich viel Kraft und Mut aus solchen Erzählungen !
    Danke dafür . Bis man endlich einen Termin beim Therapeuten bekommt , helfen Erfahrungsberichte anderer Leidensgenossen bei der Bewältigung und Akzeptanz.

    • Das kann ich so gut nachempfinden! Ich habe mich immer richtig allein gelassen gefühlt mit meinen Problemen und der Wartezeit. Wünsche dir, dass sich die Zeit bis zu deinem Therapiebeginn gut überbrücken lässt!

  9. D. Richard Claudio sagt:

    Vielen Dank für deinen tollen Blog! Ich liebe deine Beträge. Sie haben mir schon so oft weitergeholfen und waren mir eine Stütze. Ich komm immer wieder gern “hierher”! Bitte mach weiter so! Liebe Grüße!

  10. Nadine Reinel0 sagt:

    Hallo ich bin Nadine und neu hier 🙂
    Habe auch seit Tagen starke Panikataken hoffe die Seite hilft mir

  11. Neoprym sagt:

    Liebe Sandra,
    ehrlich gesagt habe ich nur aus reinem Zufall auf diese Seite gefunden. Ich leide seit über einem Jahr an Panikattacken und Angststörung, die sich vor allem in Übelkeit und überweltigender Panik zeigt. Mitlerweile ist es so schlimm, dass ich morgens direkt nach dem aufwachen Angst habe, die Angst sei wieder da.
    Dein Text hat mir wirklich Mut gemacht, vor allem da diese Angst gerne denken lässt, man wäre ihr für immer ausgesetzt und könne nichts dagegen tun. Trotz Therapie und Bemühungen habe ich es bisher nicht geschafft, die Angst loszulassen. Möglicherweise ist mein Therapeut auch nicht der richtige. Umso schöner ist es deine Worte zu lesen, dass es möglich ist, wenn man nur möchte. Und man möchte – weiß aber meist nicht wie. Deine Büchertipps finde ich klasse. Eines davon habe ich bereits selbst schon gelesen. Gerne hätte ich aber noch etwas mehr zu den Atemübungen erfahren. Das verlinkte Video ist zwar toll, jedoch gibt es sicherlich noch mehr dass eventuell hilfreich ist (meistens ist ein Nasenloch bei mir zu 😀 Daher kriege ich es nicht mit dieser Technik hin ).

    Auf jeden Fall möchte ich dir für deine Worte danken. Dieser kleine Leitfaden den du geschrieben hast, kann vielen Menschen Mut machen und vor allem zeigen, wie sie Ängste überwinden können. Nicht nur Menschen die keinen Therapeut finden, sondern auch diejenigen (wie mich), die einen haben, der Erfolg aber aus bestimmten Gründen sich nicht einstellen will. Dein Blog ist eine riesen Stütze!
    Tatsächlich wäre ich über ein weiteren Eintrag und Tipps sehr dankbar 🙂

    • Hallo Neoprym,
      vielen Dank für dein liebes Feedback! Erst mal freue ich mich total, dass dir mein Beitrag irgendwie hilft. Hier nochmal was Neues zu schreiben ist gerade in Planung, ich gebe dir gerne Bescheid, wenn der Beitrag online ist. Dort sind auch nochmal mehr Tipps in Bezug auf die Atemübungen dabei. Dauert ca. noch eine Woche. Bestimmt ist da noch was bei, was dir vielleicht helfen kann! :-))

      Viele liebe Grüße!

      • Neoprym sagt:

        Ich habe mir deinen Beitrag nun zum vierten Mal durchgelesen und einige – für mich relevante Dinge – rausgeschrieben. Ich hoffe irgendwann in Zukunft wieder ein angstfreies Leben führen zu können, da ich momentan am liebsten gar nicht mehr aus dem Haus gehen würde. Ist der Angstzustand vorbei, habe ich Angst, die Angstzustände könnten zurückkommen. Daher tut es wirklich gut zu lesen, dass es Menschen gibt, die gelernt haben damit umzugehen und diese Erfahrung und Tipps teilen möchten.
        Vielen Dank dafür. Ich freue mich auf den nächsten Beitrag

  12. Ca sagt:

    Guten Tag, momentan geht es mir auch sehr schlecht, immer wieder diese heimtückischen Atacken. Habe mir schon Bücher gekauft um das alles zu verstehen. Auch ich bin gespannt auf das was hier in den Beiträgen gepostet wird. Denn wie allen anderen geht es mir genauso. Therapieplatz in ca 1/2 Jahr. In den Phasen der Atacken schaffe ich es immer noch nicht ruhig zu atmen demzufolge steigt mein Blutdruck rapide an. Naja ich muss optimistisch sein, aber danke für die schönen Zeilen

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