#mindfulmonday Achtsamkeitsübung – Vergiss, was andere von Dir denken!

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! - Philosophin! - Tiefgängerin! Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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8 Antworten

  1. Aileen sagt:

    Ein wirklich hilfreicher Artikel ! Danke dafür . Ich finde mich in sehr vielen Punkten wieder , besonders in der ständigen Angst zu leben ,dass ein geliebter Mensch stirbt. .. deinen Artikel werde ich sicher noch öfter lesen.

  2. Katharina sagt:

    Ich habe auch oft sehr negative Gedanken. Zerbreche mir den Kopf darüber was andere von mir denken. Ähnlich wie du denke ich oft, oh Gott sie werden sich erschrecken wie dick ich geworden bin. Unglücklicherweise hat das sogar eine Bekannte direkt ausgesprochen nachdem sie mich drei Jahre nicht gesehen hat. Dann kann ich mir nur denken das sie ein sehr unsensibler Mensch ist und es vielleicht sogar als Ansporn nehmen etwas zu ändern, denn glücklich war ich mit meiner Figur nicht.

  3. Joanna sagt:

    Ich finde den Artikel super und habe ihn tatsächlich verschlungen. Vielen Dank für die Denkanstöße.

  4. Steffie sagt:

    Danke Danke Danke 💙
    ich glaube schon an Schicksal, Lerngeschenke, das Gesetz der Anziehungskraft etc und gerade heute brach bei mir wieder mal eine Welt zusammen (mache seit nunmehr 5 Monaten eine üble Trennung von einem Narzissten durch, samt kleinem Kind von 13 Monaten)…es stimmt so vieles von dem was du schreibst und ich erkenne mich in vielen Sätzen zu 100% wieder – mein Ich, ein großer Empath mit „Helfersyndrom“ zu gut für die Welt und was bleibt am jeweiligen Ende übrig, nur ein verletztes Ich, deren Welt aus den Fugen geraten und zerstört ist, weil sie wieder zu gutgläubig, gutmütig und aufopfernd für andere war.
    So wie du sagst, wir müssen bei uns beginnen uns selbst akzeptieren, uns verstehen und lieben lernen, achtsam sein und hart an sich selbst arbeiten, aus seinen Mustern ausbrechen und über sich hinaus wachsen. Runtergebrochen ist es kein Geheimnis und keine Zauberformel, die du hier verschriftlicht hast, aber du hast es zu Papier gebracht, du hast ausgesprochen, was viele von uns vielleicht insgeheim schon wissen und dennoch nicht tun. Ich danke dir wirklich für deine Worte, denn auch ich werde mich jetzt dran setzen und endlich mal zu Papier bringen, was meine negativen Glaubenssätze sind und auch wodurch ich sie ersetzen kann.
    Das Gesetz der Anziehung – um den Kreis zu schließen – komisch dass ich genau in einer dunklen Stunde per Zufall letztes Jahr auf dein Profil bei Instagram von der Checkerin gestoßen bin, komisch dass ich genauso per Zufall (denn ich hab jetzt nicht jeden Post von dir verfolgt *sorry 😉) auf dein Frau Achtsamkeits-Profil gestoßen bin und komisch, dass du gerade heute, wo es bei mir mal wieder aktueller den je ist, gerade genau dieses Post verfasst hast… 💕

  5. Melissa sagt:

    Der sechste Impuls ist für mich aktuell wohl der wichtigste. Denn ich bin auch sehr nach aussen gerichtet und warte unbewusst immer auf die Besätigung von anderen, dass das, was ich tue oder denke, richtig ist. Und darauf warte ich natürlich lange, denn warum sollten sie das tun? Keiner außer mir kann wissen, ob es richtig für mich ist, außer mir. Problematisch ist allerdings noch: rational weiß ich das, emotional bin ich noch nicht soweit auch danach zu leben.
    Viele Grüße,
    Melissa

  6. Danny sagt:

    Hallo, ein schöner Artikel! Du verdeutlichst sehr gut, was Achtsamkeit bedeutet – nämlich im gegwärtigen Moment zu leben und ihn so wahrzunehmen wie er ist. Hat man das einmal verinnerlicht und gewohnheitsmäßig in sein Alltag integriert, entwickelt man mit der Zeit eine Angenehme Gleichgültigkeit zu allem Negativen um einen Herum. LG Danny

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