#mindfulmonday Achtsamkeitsübung – Bodyscan

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! - Philosophin! - Tiefgängerin!
Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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4 Antworten

  1. Häsin sagt:

    Liebe Sanny,
    ohne hier den „Schlaumeier“ raushängen zu lassen, wollte ich noch kurz eine Info teilen, welche ich erst vor Kurzem gelesen habe.
    Ich habe gelesen, dass Achtsamkeitsübungen, wie z.B. oben beschrieben, unter Umständen nichts für depressive und schmerzkranke Menschen sind, weil dadurch das negative / schmerzhafte Körperempfinden verstärkt werden kann.
    Da Du Dich ja grad so intensiv mit dem Thema beschäftigst, würde ich mich freuen, darüber mal was von Dir zu lesen – vielleicht weißt Du mehr?!

    Liebe Grüße

    • Huhu Häsin,

      es geht dabei allerdings vor allem um „echte Meditation“ weil die „Stille“ Patienten mit echten psychischen Problemen, mit Traumata etc. triggern kann und bei Schmerzpatienten, weil das lange „still sitzen“ diese verstärken kann. Hab dazu irgendwann mal kurz auf DieCheckerin was geschrieben. Ist aber ne gute Idee, das hier auch mal einfließen zu lassen. Normalerweise wissen die Leute, wenn sie in Behandlung sind, auf was sie zu achten haben aber es gibt sicher auch etliche, die gar nicht erst zum Arzt gehen und ihre Probleme so vielleicht intensivieren.

  2. Markus sagt:

    Hallo,
    danke für die Anleitung. Ich verwende den Body-Scan auch regelmäßig, einersteits um zu entspannen, aber auch um Gedanken loszulassen und das Körperbewusstsein zu stärken. Ab und zu kombiniere ich den Body-Scan auch mit der progressiven Muskelentspannung, was sehr gut funktioniert.

    Liebe Grüße,
    Markus

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