Wir sind nicht die Geschichte im Kopf des Anderen. 

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! - Philosophin! - Tiefgängerin! Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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2 Antworten

  1. Carina sagt:

    So wahr….
    Würden wir uns mehr mit dem „wieso“ und „warum“ befassen, würden die Dinge viel eher einen Sinn ergeben, und wir müssten uns nicht persönlich angegriffen fühlen. Wir wüssten, dass die alte Dame im Supermarkt vor uns schlicht und einfach einen schlechten Tag hatte, und deshalb nicht so schnell kann, wie sie eigentlich möchte.
    Wir wüssten, dass der unmögliche Anrempler nicht an uns persönlich gerichtet war, sondern der Mann es einfach nur furchtbar eilig hatte, schnell noch pünktlich zur Arbeit zu kommen. Usw… die Dinge nicht sofort auf uns selbst zu projizieren und einfach mal so hinzunehmen, würde für sehr viel mehr Ruhe sorgen, und uns im Alltag einfach mal entschleunigen.
    Toller Artikel, mit so viel Wahrheit!

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