Wie der Tod mich positiv beeinflusst hat

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! – Philosophin! – Tiefgängerin!
Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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2 Antworten

  1. Häsin sagt:

    Der Glaube ist eine gute Antriebsfeder, egal an was man glaubt. Und wenn Du glaubst, dass Du Deinen Papa und Deinen Opa damit stolz machst, dann ist es genau das Richtige. Insbesondere weil Dir die Veränderungen gut tun. Weiter so!

  2. Jennifer sagt:

    Ich bewundere deine Stärke! Mir ist ähnliches passiert: nach und nach sind alle meine Großeltern schwer erkrankt und verstorben. Das war sehr traurig, allerdings hatten sie alle erfüllte Leben mit vielen Kinder, Enkel und sogar Urenkel. Sind verreist, haben ihre Rente genossen.
    Dann ist Ende 2014 mein Papa auch einfach so ohne Vorwarnung aus dem Leben gerissen worden. Mein eigenes Leben hat sich somit auch schlagartig verändert. Neben allen Gefühlen die man so hat (Trauer, Sehnsucht, Liebe, Hilflosigkeit etc) ist bei mir die Enttäuschung am aller größten. Ich fühle mich vom Leben aufs Korn genommen. „Wieso ich? Wieso meine Familie? Werden wir für etwas bestraft?“.
    Ja, ich bin in dieses von dir angesprochene schwarze Loch gefallen und schaffe es nicht (allein) heraus. Mein altes Leben gibt es nicht mehr und einen neuen Weg habe ich bis dato noch nicht gefunden. Häufig empfinde ich Neid auf die Leben anderer, allein schon wenn ich sehe, dass es bei ihnen „weitergeht“.

    Du ziegst wirklich große Stärke, wenn du all dem auch positive Seiten abgewinnen kannst. Die Hoffnung diese Betrachtung zu finden habe ich zum Glück noch nicht aufgegeben (bin nun auch in Therapie, es dauert halt).

    Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.

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