Die Gehmeditation – Kinhin

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! - Philosophin! - Tiefgängerin! Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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4 Antworten

  1. Markus sagt:

    Hi,
    das schöne an der Gehmeditation ist, dass man sie wunderbar in den Alltag einbauen kann. Man kann im Büro ein paar Schritte gehen, beim warten auf den Bus oder während dem Einkaufen im Supermarkt. Später kann man sich dann steigern und die Dauer ausdehnen oder einen achtsamen Spaziergang machen.
    Gruß,
    Markus

  2. Ein schöner Artikel für alle Einsteiger. Die Gehmeditation kann auch wunderbar zur Vorbereitung auf eine Sitzmeditation angewendet werden, um den Geist erstmal einzustimmen und zu beruhigen.
    PS: Deinen Artikel „Achtsamkeit nervt“ finde ich sehr gut! Dazu gab es auch mal einen ziemlich reißerischen Artikel in der Zeit. Schade, dass durch den Hype viele Menschen ihren Vorurteilen folgen…
    Viele Grüße,
    Katrin

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