Immer wieder Donnerstags oder die Macht der inneren Einstellung

Frau Achtsamkeit

Frohnatur! - Philosophin! - Tiefgängerin! Liebt die Natur und das Leben und versucht täglich besser darin zu werden.

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5 Antworten

  1. Ingrid sagt:

    Oh ja, Sandra …genau das „übe“ ich gerade mit meiner Schwester. Ich war immer wieder so traurig und verletzt und mir ging’s schlecht. Ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht als ein vertrauensvolles, liebevolles Verhältnis.
    Seit Jahren immer wieder neue gescheiterte Versuche. Die Erkenntnis, dass ich SIE nicht ändern kann, sondern MICH, mein Empfinden…nur so geht’s.
    Besonders hilft mir dieser Satz : „Manches wird erst gut, wenn wir es gut sein lassen“
    Ich kämpfe nicht mehr…seitdem geht’s mir besser.

    • Liebe Ingrid,

      ich glaub, wenn diese Erkenntnis da ist, dann wird’s echt so viel leichter. Gerade auch “Dinge gut sein lassen” ist ja was, das man lernen muss. Ist für mich auch immer noch schwer irgendwie. Also auch wenn man nicht mehr kämpft, ist es doch ja anfänglich immer noch eine Überwindung/ein Kraftakt irgendwie. So empfinde ich es jedenfalls oft.

      Bin gespannt, was noch so auf dem Weg wartet.

      Danke auf jeden Fall für deinen Kommentar und Dir viel Erfolg weiterhin <3

  2. Cathi sagt:

    Liebe Sandra !

    Ich freue mich sehr für dich. Ich kenne da einige Situationen aus meiner Familie. Letztendlich habe ich die Besuche zur meine Oma eingestellt , leider ging es nicht mehr und in erster Linie wegen meiner kleinen Tochter die doch Mal ein klapps auf den Hintern bekommen sollte oder schreien lassen. Für mich ein absolutes No-Go.Ich habe es versucht und auch Verständnis für manche Aussagen aber manchmal ist es halt zuviel. Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe und Gute. Liebe Grüße Catharina

    • Liebe Cathi,

      ich glaube nicht, dass ich mit meiner Oma jetzt über den Berg bin. Da wird noch einiges auf mich warten. Für mich gibt es da auf jeden Fall auch Grenzen, die ich künftig definitiv wahren möchte.
      Mal schauen, wie gut mir das gelingt.

      Schade auf jeden Fall, dass es bei deiner Oma gar nicht mehr ging. Aber die Tochter geht definitiv vor. Sowas würde ich mir auch nicht anhören wollen, da wäre bei mir definitiv auch Ende.

  3. Constanze sagt:

    Liebe Sandra,
    ähnliches Verhalten kenne ich nur zu gut von meinem Vater. Er ist leider sehr eigentlich bei jedem Treffen und Telefonat verletzend oder stellt mich als schwach/Sensibelchen hin. Umso mehr Publikum er dabei hat, desto besser. Ich habe bislang immer nur gelacht und so getan als wäre es mir egal, um die Situation für die anderen Leute (Partygäste, Freunde, Familie, Fremde) zu entschärfen – es war allen unangenehm, verständlicherweise. Jedenfalls will mein Gerechtigkeitssinn eigentlich, dass ich ihm sein Verhalten vor allen anderen spiegele, ihm sage wie verletzend das für mich ist. Ich fürchte nur, dass ich am Ende einfach nur zurück frötzele. Also eher emotional, als reflektiert. Ich will es aber auch nicht einfach hinnehmen und weiterhin lachen, als wäre es kein Problem. Denn das ist es. So sehr, dass es mir bereits vorher die Freude auf das Treffen/Fest verdirbt und ich nur noch sehr sehr selten anrufe. So schade!!!

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